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Die Damen des TC66 sind derzeit Spitze!!

Die Damen des TC66 sind derzeit Spitze!!

Die Damen des TC66 sind derzeit Spitze!! Nach drei Spieltagen sind die Damen 1 in der Landesliga punktgleich mit Regensburg und Aschaffenburg Tabellenführer, die Damen 2 sind Tabellenführer in der Bezirksliga vor den punktgleichen Mannschaften Flügelrad Nürnberg und 1. FC Nürnberg. Beide Damenmannschaften haben das Saisonziel Klassenerhalt erreicht und spielen jetzt um den Aufstieg mit.

Nach drei Spieltagen

Die Damen 1 haben einen Traumstart hingelegt mit Siegen gegen den TC Bamberg 2 (8:1), DRC Ingolstadt (5:4) und zuletzt gegen den TC Rot-Blau Regensburg 2 (6:3). Besonders spannend ging es in Ingolstadt zu. Beim Stand von 4:4 behielt das dritte Doppel Franziska Höhne/ Ana Stefanovic die Nerven, gewannen den Match TieBreak letztlich souverän und sicherten damit den wichtigen 5:4 Sieg. Damit ist man als einzige Mannschaft bisher ungeschlagen und möchte diesen Status gegen den TC RW Erlangen am kommenden Sonntag auch behalten. Ein Sieg am Sonntag wäre auch der sichere Klassenerhalt, bevor es an den letzten beiden Spieltagen gegen die Aufstiegsfavoriten in die Bayernliga aus Cham und Aschaffenburg geht.

Nach dem verpatzen Start der Damen 2 gegen TB Erlangen 2 mit einer unnötigen 4:5 Niederlage hat sich das Team mit zwei Siegen wieder in die Spur gebracht. Der ESV Flügelrad Nürnberg wurde mit 6:3 bezwungen, der ASV Neumarkt 2 gar mit 7:2. Insbesondere in Neumarkt blitzte die alte TC66 Doppelstärke wieder auf und man gewann alle drei Doppel. Im nächsten Spiel geht es gegen den TF Grün-Weiss Fürth bereits um den Klassenerhalt in der Bezirksliga. Mit einem Sieg könnte man einen großen Schritt in diese Richtung machen.

Nach vier bzw fünf Spieltagen

Die Damen 1 mussten am 4. Spieltag eine knappe Niederlage gegen den TC RW Erlangen hinnehmen. Besonders hervorzuheben ist der Sieg von Cheyenne Springwald im Supertiebreak in ihrem ersten Einzel in der Damen 1. Die Damen 1 liegen an dritter Position in der Tabelle, punktgleich mit Aschaffenburg, Cham und Regensburg. Am Sonntag, den 11.7., wurde im Heimspiel gegen den TC Noris WB Nürnberg mit einem 9:0 Sieg der Klassenerhalt gesichert. Bei einem Sieg  gegen den TC RW Cham (Heimspiel am 18.7.) würden die Damen 1 am 25.7. im Auswärtsspiel gegen Aschaffenburg um die Meisterschaft spielen.

Die Damen 2 haben durch den 9:0 Sieg gegen TF GW Fürth einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Aus den ausstehenden drei Medenspielen braucht es aber noch einen Sieg, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern. Daher wird der fünfte Spieltag am 18.7. mit dem Spiel gegen Burgfarrnbach richtungsweisend. Bei einem Sieg bleibt die Damen 2 an der Tabellenspitze und hat dann gegen CAM 2 und den 1.FC Nürnberg an den letzten beiden Spieltagen den Aufstieg in die Landesliga in eigener Hand.

Die bisher erfolgreichsten Spielerinnen (Einzel+Doppel-Bilanz) der beiden Damenmannschaften sind Lucie Zuglerova (9:1), Katerina Gygalova (8:0), Sofia Hrovat (8:2), , Emily John (9:1), Ellen Gost (6:2), Cheyenne Springwald (6:2) und Ana Stefanovic (6:2).

H40 – souverän und mit Blick fürs Detail

H40 – souverän und mit Blick fürs Detail

H40 – souverän und mit Blick fürs Detail

Aufgrund der allgemeinen Wetterlage und der teilweise schwierigen Verkehrslage begann unser Spieltag gegen den TK Kahl eine Stunde später, also erst um 14 Uhr.
Unsere Einzelleistungen waren auch mit der leichten Verzögerung mal wieder sehenswert. An den Positionen 1-5 haben wir lediglich zwei Spiele abgegeben.
Peter hatte leichtes Spiel, beim Stand von 3:0 musste sein Gegner aufgeben. Björn hatte bei 5:0 auch durch die Aufgabe seines Gegners leichtes Spiel.
Thomas war sein Trainingseinsatz unter der Woche deutlich anzumerken, 6:0, 6:0 das glatte Ergebnis.
Jan spielte bei seinem 6:1, 6:1 Katz&Maus mit seinem Gegner, sehenswerte Stopp, Lob, Stopp Kombinationen begeisterten. Fabian, der mittlerweile auch auf Details bei seinem Outfit achtet, sogar die Schuhe passen zu unserer Teamkleidung, kam eben durch diese neuen Schuhe an jeden Ball heran und brachte seinen Gegner beim 6:0, 6:0 zur Verzweifelung. David, normalerweise unser Mann für das 6:0, 6:0 hatte an diesem Tag einen echt starken Gegner und fragte auch verwundert ob er denn wirklich auf dem richtigen Platz spielt. Am Ende stand für David ein 6:3, 6:2 zu Buche und wenn man sich das Bild von David vor dem Spieltag anschaut hatte er wohl eher mit einer leichten Trainingsrunde gerechnet. 
Doppel haben wir auch noch gespielt, zum einen hatte die Pizzeria noch nicht auf, die macht erst um 17 Uhr auf und zum Anderen wollen wir ja spielen. Sind dementsprechend auch nicht auf w.o. Angebote eingegangen. Das Einser Doppel von Kahl wurde verletzungsbedingt nicht gespielt.
Doppel Nummer 2, mit Fabian und mir, hatten ein schönes Duell und Spaß bei dem 6:4 und 6:3 Sieg. David und Thomas, als Dreier Doppel bekamen im Laufe des Spiels sogar eine richtige Aufgabe. Letztlich behielten sie aber auch die Oberhand und konnten den Matchtiebreak für sich entscheiden.

Ende vom Spieltag war eine leckere Pizza, das nächste 9:0 und ernsthafte Gespräche über die nächsten Spieltage.
Durch die sehr gute Ausgangssituation mit nur zwei verlorenen Matches nach 5 Spieltagen reicht uns ein Sieg gegen den aktuell Tabellenzweiten am letzten Spieltag.
Allerdings haben wir für den Spieltag in Arnstein am 17.7. auch wieder ein schlagkräftiges Team geplant, war nicht einfach weil parallel unsere anderen Mannschaften spielen. Aber, wir sind zu sechst und ich denke mal das wir auch in Arnstein, die vermutlich mit drei Tschechen spielen, bestehen können.
Für den großen Showdown am 24.7. daheim wünschen wir uns mal gutes Wetter und hoffentlich einige Zuschauer die sich spannende Spiele bei leckerem gegrillten anschauen wollen. Soviel mal zu den bisherigen Ereignissen und ein kleiner Ausblick auf die nächsten Wochen.

H40 – kommt ins Rollen

H40 – kommt ins Rollen

H40 – kommt ins Rollen

Es ist nicht ganz so einfach Sonntag morgens die richtige Motivation zu finden und sich Richtung Mannschaftsspiel aufzumachen.
Mit der richtigen Vorbereitung klappt es dann aber doch meist ganz gut.
Ausreichend Pulver im Kaffee sorgt für das entsprechende Hallo Wach Erlebnis, einige griffen sofort zur Milch…
Nachdem das geklärt war und auch alle Mannschaftsfotos geschossen waren ging es los.
Die erste Runde startete mit Andy, der uns trotz Samstagsspiel bei den H50, an Position 6 unterstützte, Fabian an Position 4 und Thomas an Position 2.
Zeitlich nicht ganz in chronologischer Reihenfolge hier die kurzen Berichte.
Thomas, der sich eigentlich immer über zu wenig Spielpraxis beschwert aber eben auch nicht zum Training kommt, konnte man die genannte fehlende Praxis lediglich bei ein paar Rückhandschlägen ansehen. Ansonsten ein sehr souveräner 6:0, 6:1 Sieg.
Fabian spielt in diesem Jahr meiner Meinung nach schneller und aggressiver. Er begeisterte mit tollen Schlägen und war von der ersten Runde der der am Schnellsten fertig war. Endergebnis auf 6:0, 6:1.
Bei Andy hatten wir beim Einspielen schon die Befürchtung das dieses Match etwas länger dauern könnte. Geprägt durch lange Ballwechsel stand es bei Andy dann auch erst 2:1 während auf den anderen beiden Plätzen die zweiten Sätze bereits begannen. Mit zunehmender Spieldauer konnte Andy aber mehr und mehr die Kontrolle gewinnen und siegte sehr souverän mit 6:1 und 6:0.
Somit also erste Runde mit dem Zwischenstand 3:0, 6:0 und 36:3 beendet und jeder nur ein Spiel abgegeben.
Die zweite Runde begann mit Dirk an Position 5, Jan an Position 3, mir an Position 1, also Einzelpremiere in diesem Jahr bei den H40.
Jan, zwei Wochen ohne Sport wegen Kniebeschwerden (wovon nichts zu sehen war), konnte unter den Augen seines Vaters mit einem glatten 6:0, 6:0 glänzen. Vielleicht laden wir Jan’s Eltern zukünftig immer ein.
Dirk, normalerweise mit verhaltenem Start bei seinem ersten Aufschlagspiel und 1-3 Doppelfehlern legte los wie die Feuerwehr. Ass im ersten Aufschlagspiel, daran müssen wir uns noch gewöhnen. Die Zeit die Andy vielleicht etwas mehr auf dem Platz verbrachte holte Dirk mühelos ein und nach gefühlten 30 Minuten war er schon wieder am Abziehen. 6:0, 6:0.
Tja und ich konnte den ersten Satz zwar auch mit 6:0 gewinnen, die fehlende Routine hat sich aber im zweiten Satz deutlich bemerkbar gemacht. Immerhin noch ein 6:4 und keine unnötige Verlängerung aber natürlich den Schnitt der zweiten Runde an diesem Spieltag nicht eingehalten.
zweite Runde: 3:0, 6:0 und 36: Hippenstiel äh 4…
Mit den Doppeln starteten wir geich im Abschluss und dachten uns heute mal ein wenig andere Paarungen aus. Hilft ja wenn wir da weniger berechenbar sind.
Die Paarungen im Einzelnen waren: Andy und Dirk im Dreier Doppel, sehr souveränder Auftritt mit viel Serve&Volley. Dirk’s neugewonnene Aufschlagstärke kam da richtig durch. 6:2, 6:1 war das Endergebnis.
Fabian und Thomas im Zweier Doppel mit sehenswerten Ballwechseln, agierten in den meisten Fällen sehr abgestimmt. Fehlende Spielpraxis war nicht zu erkennen. 6:0, 6:1.
Jan und ich im Einser Doppel hatten viel Spaß, ich unterstelle mal das das die anderen beiden Paarungen auch hatten. Mehr gelacht haben aber wir…
Endergebnis 6:1, 6:1
Aufgrund des Tempos, was wir auch bei diesem 9:0, 18:0 und 108:13 an den Tag gelegt hatten, konnten wir sogar noch rechtzeitig vor der Mittagspause der Pizzeria, also vor 14 Uhr bestellen.
Mein Versuch dies noch zusätzlich durch Anlieferung aus der Luft zu beschleunigen, ich habe leider beim Tower am Herzogenauracher Flughafen angerufen, wurde vom Fluglotsen sehr souverän abgewehrt.
Er hat aber auch hier die Kontrolle behalten und mich an die Pizzeria verwiesen.
Soweit so gut, eine Nachbetrachtung des Spieltags im kleinen Kreis durfte natürlich auch nicht fehlen.
Wir grüßen weiterhin von der Spitze, noch drei Spiele stehen bevor. Den bisher auch ungeschlagenen Tabellenzweiten erwarten wir am letzten Spieltag, also Spannung garantiert.
Davor kommt noch nächste Woche der Tennisklub Kahl zu uns und wir fahren in zwei Wochen zum TC Arnstein, die mit einer Niederlage in Lauerstellung liegen.
LG an unseren Spielleiter für diese gute und vorausschauende Planung das Highlight der Saison am Ende als Heimspiel absolvieren zu dürfen. Erfahrung ist halt alles. 
Wir werden alles tun um auch am Ende der Saison oben zu stehen und unserem Ziel wieder einen Schritt näher zu kommen.

Knaben 15 (II) – Platz1

Knaben 15 (II) – Platz1

Knaben 15 (II) weiterhin Platz 1 in der Tabellen

Bei den Knaben II stand am Sonntag, den 4.7., der 4. Spieltag auf dem Programm – wieder ein Heimspiel auf der Anlage des TC66. Begrüßen durften wir den TF Grün-Weiß Fürth II.
Da Regen für den Nachmittag vorausgesagt war, wurden die Einzel um 15Uhr pünktlich gestartet. Da keine anderen Spiele angesetzt waren, konnten wir auf 4 Plätzen alle Einzel gleichzeitig starten.
Mihnea hatte es mit einem körperlich viel größeren Gegner zu tun – das kann ja durchaus oftmals einschüchtern. Nicht jedoch Mihnea. Er hat mit Selbstvertrauen und Erfahrung auf dem Platz aufgetrumpft und konnte seinen Gegner als erster mit einem wahnsinnig souveränen 6:1 und 6:0 vom Platz schicken.
Leon folgte seinem Beispiel und packte seine kraftvollen Grundlinienschläge aus, um den Gegner ebenfalls mit einem beeindruckenden 6:0 und 6:1 zu bezwingen.
Noa wollte nach seinem gestrigen 3-Stunden-Match bei den Junioren nicht mit der Gewohnheit brechen und spielte etwas längere Ballwechsel und somit auch ein längeres Match. Allerdings stand auch bei ihm der Sieg nie in Frage und so beendete auch er sein Match deutlich mit 6:2 und 6:3.
Das längste Match lieferte sich am heutigen Tag Ryutaro mit seinem 9jährigen Gegner. Da bei den Fürthern ein Mitspieler nicht aufgetaucht ist, sprang der Bruder der Fürther Nummer 1 kurzerhand ein und machte Ryu das Leben schwer. Nachdem er durch mehrere Doppelfehler im 1. Satz bereits mit 0:5 hinten lag, erkämpfte er sich bravourös 3 Spiele zum 3:5. Den Satz musste er dann aber doch mit 3:6 an den toll kämpfenden Gegner abgeben. Im zweiten Satz schien es anfangs besser zu laufen und Ryu seine Form wieder zu finden – doch der wieselflinke Gegner konnte auch da die Oberhand behalten und den Satz mit 3:6 für sich entscheiden. Ryu, du hast toll gekämpft – wir sind stolz auf dich, sei du es auch!

Nachdem der Himmel sind schon mehr und mehr verdunkelte, wurden die Doppel schnell eingetragen und begonnen. Leon und Mihnea überzeugten im Einserdoppel mit einem klaren 6:1 und 6:1. Und auch Noa und Ryu konnten einen klaren 6:0 und 6:1 Sieg einfahren. Es gab bei beiden Matches tolle Ballwechsel und spektakuläre Schläge zu sehen – wäre der Donner nicht immer lauter und bedrohlicher geworden, hätten wir es alle noch ein Stück mehr genießen können. Als die ersten Regentropfen vom Himmel kamen, waren aber auch die Doppel so gut wie beendet und wir konnten erleichtert aufatmen.

Ein weiterer 6:0 Sieg für die tolle Knaben-II-Truppe. Somit stehen die Jungs am 4. Spieltag immer noch auf Platz 1 der Tabelle! Wir gratulieren zu dieser Leistung und freuen uns riesig mit euch. Ihr spielt eine richtig tolle Saison!

Jun18(II) – seid stolz auf euch!

Jun18(II) – seid stolz auf euch!

Jun18 (ll) – TSV Ammerndorf II

Am 3. Spieltag der Junioren II durften wir auf unserer Anlage den TSV Ammerndorf II begrüßen.
Da auch die Juniorinnen ein Heimspiel hatten, konnten wir auf nur 2 Plätzen starten und Noa und Leon begannen ihre beiden Einzel.
Leon hatte seinen Gegner von Anfang an gut im Griff und konnte seine kraftvollen Schläge erfolgreich einsetzen. Sein Zweisatzsieg war in einem souveränen Spiel mit 6:2 und 6:1 nie gefährdet.
Nachdem Leon sein Einzel beendet hatte, war bei Noa grade erst der erste Satz zu Ende, den er leider mit 4:6 an seinen Gegner abgeben musste. Somit wurde entschieden, die beiden letzten Einzel gleichzeitig zu starten, um im Zeitplan zu bleiben. Somit gingen auch Fin und Len auf den Platz und stellten sich ihren Gegnern.
Fin hatte leichte Anlaufschwierigkeiten (ob das wohl an einem langen Fussball-EM-Abend vom Vortag lag???) und sah sich in Rekordzeit einem 1:6 im ersten Satz gegenüber. Nachdem er aber mit Cola und Breze versorgt wurde, war er fit und voll da wie eh und je, und konnte seinem Gegenüber zeigen, welches Tennis er spielen kann. Genau wie der Gegner im 1. Satz, fegte nun Fin seinerseits über den Gegner hinweg und bescherte ihm ein 6:1 im zweiten Satz. Somit musste der Tiebreak für die Entscheidung sorgen. Doch auch hier ließ Fin in gewohnter Manier nichts anbrennen und konnte das Spiel mit 10:4 für sich entscheiden.
Len hatte wenig Schwierigkeiten (vielleicht hatte er weniger Fussball geguckt?), war von Anfang an da und ließ seinem Gegner keine Chance überhaupt ins Spiel zu kommen. Mit einem schnellen 6:1 und 6:0 konnte er sich beeindruckend durchsetzen und das Match für sich entscheiden.
Noa machte es – wie mittlerweile schon von ihm gewohnt – wieder spannend. Nachdem er den ersten Satz nach knapp einer Stunde Spielzeit mit 4:6 verloren hatte, konnte er im zweiten Satz die entscheidenden Punkte machen und den Satz im Tiebreak 7:6 gewinnen. Den Matchtiebreak hatte er dann wieder souverän im Griff und konnte diesen mit 10:4 für sich verbuchen. Nach einer Spielzeit von fast 3 Stunden (!!!!) hat er seinen bisherigen Einzel-Rekord von letzter Woche (2,5 Std.) sogar noch einmal überboten. Eins können wir festhalten: an der mentalen Einstellung, dem Siegeswillen und dem Kampfgeist fehlt es Noa nie!

Nachdem die Einzel also mit 4:0 für uns verbucht werden konnten, waren die Doppel eine entspannte Angelegenheit. Fin und Leon hatten im Einserdoppel anfangs noch etwas zu kämpfen, konnten den Satz jedoch mit 7:5 für sich entscheiden. Der zweite Satz ging dann mit 6:1 deutlich an unsere Nummer 1 und 2. Len und Noa gaben im Zweierdoppel eine konstant souveräne Vorstellung und konnten das Match mit 6:2 und 6:2 deutlich für sich entscheiden.

Somit konnten wir wieder einen ungefährdeten 6:0 Sieg nach Hause bringen und den erfolgreichen Tag entspannt beenden. Jungs – ihr macht das spitze und schlagt euch bei den Junioren 18 mit euren 13-14 Jahren wirklich hervorragend! Wir sind gespannt wo euch das am Ende der Medenrunde hinführt. So oder so – seid stolz auf euch!

Bambini 12 (I) Spieltag 3

Bambini 12 (I) Spieltag 3

Erste Niederlage für die junge Bambini (I) Mannschaft am 3.Spieltag in der Bezirksliga

Nach dem erfolgreichen Saisonstart unserer Bambini I musste unsere Truppe am 3. Spieltag ihre 1. Saisonniederlage gegen den Meisterschaftsaspiranten TC RW Erlangen akzeptieren. Allerdings wäre auch hier in Bestbesetzung durchaus ein Unentschieden in greifbarer Nähe gewesen. Schon im unmittelbaren Vorfeld des Spieltages ging es „turbulent“ zu. Ursprünglich kontaktierten uns unsere Gegner 36Stunden vor Spielbeginn mit der eindringlichen Bitte den Spieltag kurzfristig zu verlegen, auch über eine Petition beim BTV, da sie möglicherweise aufgrund einer Verletzung nicht in Bestbesetzung antreten könnten. Leider konnten wir derart kurzfristig (nach ~25 Telefonaten und ~ 200 WhatsApp-Nachrichten) keinen Ersatztermin finden, da wir ja nicht nur eine, sondern personaltechnisch gleich immer drei Bambini-Mannschaften im Auge behalten müssen. Letztendlich teilten uns unsere Gegner dann am Vorabend mit, dass glücklicherweise alle Leistungsträger spontan genesen waren und wir am Folgetag regulär spielen dürften. Wie es der Teufel so will, wachte nun unsere Nr.1 und zuverlässigster Punktegarant Tom am Freitag früh mit allergisch verschwollenen Schleimhäuten und Nasennebenhöhlen auf – Corona-Test negativ.

Unsere neue Nr. 2 Benni war glücklicherweise nach ebenfalls einer nächtlichen Schwächeperiode/Magenverstimmung wieder topfit und überzeugte einmal mehr mit mutigem Offensivspiel und einem relativ ungefährdetem 6:4 und 6:1-Sieg.

Unsere Nr. 4 Timmi musste, trotz zahlreicher, üblicherweise sehr wirkungsvoller, taktischer Tipps vom „Tennisfuchs“ Papa seine erste Saisonniederlage im Einzel akzeptieren; gegen seinen spielstarken und ein Jahr älteren Gegner stand am Ende trotz guter Leistung ein 3:6 und 1:6.

Raphi an Position 3 bekam es mit seinem, ihm schon lange bekannten Gegner, einem der Jahrgangsbesten in Bayern zu tun. Leider konnte er seinen Respekt vor dem Gegner nicht vollständig ablegen kann und hatte mit „angezogener Handbremse“ beim 1:6 und 0:6 letztlich keine Chance.

Mangels kurzfristigem Ersatz und drei zeitgleich parallelen Bambini-Spielen musste sich unser sichtlich angeschlagener Tom leider gleich nach Beginn seines Einzels geschlagen geben; hierrüber war er sehr „angefressen“; fit hätte er sicher sehr gute Chance gehabt – gute Besserung; Tom!  Nächsten Freitag bist du wieder topfit!

Zu den Doppeln konnten wir zum Glück Ersatz für Tom organisieren – hierfür vielen Dank an Esther, dass sie so spontan einspringen konnte, obwohl sie eigentlich Ihre Freundin Antonia aus dem Bambini III-Team durch deren Matches coachen und „nicht mit den übermotivierten Jungs“ spielen wollte. Timmi kam die große Ehre zu teil, sich von einer Frau durchs 2.Doppel leiten zu lassen und beide lösten ihre Aufgabe gegen nominal deutlich bessere Gegner hervorragend, hielten bei der 1:6 und 3:6-Niederlage überraschend gut mit und hatten zudem noch sichtlich Spaß dabei. Im 1.Doppel konnte leider Tom´s Ausfall nicht umfänglich kompensiert werden; Benni und Raphi lieferten sich mit Ihren Gegner sehenswerte Ballwechsel, hatten aber in den entscheidenden Momenten das Nachsehen und kamen über ein respektables 2:6 und 3:6 nicht hinaus.

Unterm Strich war gegen derart starke Gegner ohne einen Tom in Bestform nichts zu holen. Wir sind dennoch sehr froh, dass wir diesen „schwierigen“ Spieltag überstanden haben und hoffen, dass wir nächsten Freitag wieder weitere Punkte, dann gegen die ebenfalls spielstarke Truppe aus Rohr, auf dem Weg zum Klassenerhalt sammeln können.

H30 – „Über Nacht“ Tabellenzweiter

H30 – „Über Nacht“ Tabellenzweiter

H40 – „Über Nacht“ Tabellenzweiter

Am Samstag den 26.6. ereignete sich bereits der 3. Spieltag in der B1.
Wie bei jedem Heimspiel präsentierte sich die Mannschaft hochmotiviert am Training zuvor bis am Samstagvormittag leider die Gewissheit herrschte, dass Ben (nominelle 6) den Impfnebenwirkungen Tribut zollen musste. Trotz aller Lockrufe musste zu 5. angetreten und mit 0-2 gestartet werden.
Bei soliden 26,7 grad wurden 3 Einzel gestartet, von denen Felix (2) und Didi (4) ihre Aufgaben mehr als souverän, um nicht zu sagen im Vorbeigehen, meisterten. Lediglich Sebastian musste im Champions Tiebreak nochmal Nervenstärke beweisen. Zwischenstand also insgesamt 3-2.
In der zweiten Runde kamen dann Oli (1) und Hendrik (5) zum Einsatz. Auch Hendrik tat es seinen Vorgängern gleich und fuhr den 4. Sieg an dem Tag ein. Alle Augen waren nun also auf das 1er Duell gerichtet, welches die Vorentscheidung hätte bringen können. In einem ausgeglichenen Match gewann letztendlich der bessere Aufschläger ( kleiner Insider) und wir standen nach den Einzeln als Sieger fest.
Insgesamt wurde somit trotz Handicaps bei (Achtung Wortspiel für den Tenniskenner) „Einstands“Bier (von Hendrik) und Pizza ein 6-3 Heimsieg gefeiert. Aber auch der Rest der Mannschaft feierte ordentlich mit (aber eben aus der Ferne).

H40 – bleibt das Maß der Dinge

H40 – bleibt das Maß der Dinge

H40 – bleibt das Maß der Dinge

nach langer Vorbereitung und Planung hinsichtlich Anfahrt und wer fährt wo mit kristallisiert sich immer mehr heraus das wir für Fabian einen TC66 Aufkleber für sein Teamfahrzeug bei weiteren Strecken benötigen.
Jan bleibt an der Stelle ein wenig aussen vor, der ist einfach zu schnell mit seiner Art zu reisen und verkraftet eine Caddy Fahrt wohl weniger.
Der Spieltag war einer der Kürzesten den wir bisher erlebt haben.
Aufgrund der schönen und großen Anlage in Güntersleben konnte mit allen Einzeln parallel begonnen werden. Die Nummer 3 konnte die Partie verletzungsbedingt nicht bestreiten und so blieben 5 Einzel die wiedermal sehr eindeutig für uns verlaufen sind.
Die Günterslebener haben insgesamt 7 Spiele machen können, waren durch die gebotene Leistung auch für die Doppel ernüchtert und gaben diese kampflos ab. Vermutlich auch weil sie gesehen haben mit welchem Einsatz wir ans Werk gehen, da hält noch nicht mal das T-Shirt…
Somit konnten wir um 14:30 mit einem 9:0 in der Tasche zum gemütlichen Teil übergehen.
Hier muss man aber klar sagen das Güntersleben was die Bewirtung angeht echt der Benchmark der Liga ist.
Freundlich begrüsst und bewirtet wird man überall und da strengt sich auch jeder an aber es hat halt nicht jeder einen Metzger als Vater.
Vielen Dank für die echt tolle Bewirtung.
Natürlich auch für die Punkte und die angeregte Diskussion was wir in der Liga machen.