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H40 Ausrufezeichen

H40 Ausrufezeichen

H40 – ein erstes Ausrufezeichen als Bayernliga-Aufsteiger

Wer sich an die Berichte der letzten Jahre gewöhnt hat, den wird auch dieser Bericht nicht wundern. Wir sind mittlerweile in der Bayernliga angekommen und dachten uns wenn der Absteiger aus unserer Wunschliga, der Regionalliga, kommt, dann müssen wir schon auf Nummer sicher gehen. Dementsprechend war unsere Aufstellung gegen den TC1860 Aschaffenburg wieder mal sehenswert. Spielbeginn war um 13 Uhr, die Ergebnisse im Einzelnen:

 1: Peter 6:1 6:0
 2: Jaka 6:0 6:0
 3: Björn 6:3 6:2
 4: Thomas 6:2 6:4
 5: Fabian 6:2 6:1
 6: David 6:0 6:0

Zwischenstand 6:0 um 15:10 Uhr war ein deutliches Signal das wir in der Liga nicht nur von Beginn an an Position 1 starten sondern diesen Platz auch am Ende haben wollen um den nächsten Aufstieg feiern zu dürfen. Natürlich kann man immer sagen das die Aschaffenburger nicht mit ihrer besten Mannschaft aufgelaufen sind, im Großen und Ganzen wird es aber die Stammmannschaft gewesen sein. Wir könnten ja auch noch anders, wie in den vergangenen Jahren werden wir auch dieses Jahr wieder flexibel genug agieren um unser Ziel zu erreichen. Der vollständigkeitshalber haben wir als Endergebnis ein 8:1 erspielt. Unser Einser-Doppel musste leider nach einem Spiel bereits aufgeben werden weil unsere Trainer keine Verletzung riskieren wollten. Dies war auch durch die zusätzliche Belastung beim Herrenspiel am Sonntag begründet. Unser Team wird in diesem Jahr komplettiert durch Martin, unseren Neuzugang Steffen, Jan und Dirk. Hier sei gesagt das die vier auch auf einen Einsatz brannten, teilweise auch das Spielgeschehen vor Ort verfolgten aber aus nachvollziehbaren Gründen nicht mitspielen konnten.
Im Einzelnen waren das:

– eine zu vermeidende Doppelbelastung am Wochenende
– das notwendige Entern des Piratenboots im Playmobil Park mit anschließendem Edelsteinschürfen
– psychosomatische Wadenbeschwerden wo die Orthopäden ans Ende ihres Lateins gelangt sind aber nächste Woche austherapiert ist
– Bremen in der zweiten Fußball Bundesliga zum Aufstieg brüllen, peitschen und anschließendem Rasen betreten (oder nur zuschauen wie andere den Rasen betreten)

Uns bleibt nur noch zu sagen das wir wieder einen tollen Start hingelegt haben und nächste Woche die nächsten Gegner, wieder aus Aschaffenburg, kommen. In jedem Fall freuen wir uns auf Sonntag, 22.5. ab 10 Uhr, auch weil uns der Verein an dem Tag bei der Bewirtung tatkräftig unterstützt. An diesem Spieltag werden wir es hoffentlich auch schaffen ein Mannschaftsfoto zu schiessen.

TC 66 Herzogenaurach steigt in die Landesliga auf

TC 66 Herzogenaurach steigt in die Landesliga auf

TC 66 Herzogenaurach steigt in die Landesliga auf

Die zweite Damenmannschaft des Tennis- club 1966 Herzogenaurach ist nach dem letzten Medenspiel gegen den 1. FC Nürnberg in die Landesliga aufgestiegen. Herzogenaurach gewann mit 7:2. Arbeits- und verletzungs- bedingt musste der TC 66 ohne Ellen Gost und Cheyenne Springwald auskommen. Auch Paula John stand nicht zur Verfügung, sie war Studiumsbedingt bereits wieder in die USA gereist. Die Damenmannschaft zeigte aber, dass Substanz in ihr steckt: Bereits nach den Einzeln stand es 4:2. Die Einzel siege holten Veronika Kopackova, Hannah Gost, Ana Stefanovic und Sophia Loifman.
Auch in den Doppeln zeigten die Herzogenauracherinnen keine Schwächen, alle drei Partien gingen an den TC 66. Dank des 7:2-Sieges spielt die junge Mannschaft in der kommenden Saison in der Landesliga. Das Saisonziel ist schon jetzt klar: Klassenerhalt.

Glückwunsch an alle Spielerinnen

Unser Bild zeigt die Mannschaft (von links) Veronika Kopackova, Hannah Gost, Franziska Höhne, Emily Fischer, Ana Stefanovic und Sophia Loifman

Damenmannschaften des TC 66 Herzogenaurach sind Spitze

Damenmannschaften des TC 66 Herzogenaurach sind Spitze

Damenmannschaften des TC 66 Herzogenaurach sind Spitze – Damen (I) steigen in die Bayernliga auf

Der letzte Spieltag in der Landesliga Nord war geprägt vom Spitzenspiel der TC66 Damen (I) gegen den TVA 1860 Aschaffenburg. Beide Mannschaften waren nach sechs Spieltagen punktgleich an der Tabellenspitze. Katerina Gygalova, Ellen Gost und Paula John siegten jeweils in zwei Sätzen und liessen ihren Gegnerinnen aus Aschaffenburg nicht den Hauch einer Chance. Sofija Hrovat hatte mehr Mühe und musste in ihrem Einzel in den Super Tiebreak. Letztlich gewann sie ihr Einzel mit 6:2, 6:7, 10:7. Das Spitzeneinzel verlor Lucie Zuglerova gegen die Bayerische Rangliste U16 Viertplatzierte Kelly Richter 3:6, 2:6, Tereza Lerova verlor ihr Einzel knapp im Supertiebreak. Somit stand es nach den Einzeln 4:2 und die TC66 Damen brauchten nur noch einen Doppelsieg aus drei Doppeln um den Aufstieg perfekt zu machen. Alle drei TC66 Doppel hatten Anfangs grosse Schwierigkeiten und es sah lange Zeit nach einem Krimi um den Aufstieg aus. Den notwendigen fünften Punkt zum Aufstieg holten Katerina Gygalova/ Tereza Lerova mit 7:6 und 6:0. Lucie Zuglerova/ Sofija Hrovat gewannen 7:5, 6:2 und das dritte Doppel mit Ellen Gost/ Paula John verlor knapp im Supertiebreak 6:4, 4:6, 6:10. Der 6:3 Sieg bedeutet die Meisterschaft in der Landesliga Nord und damit den Aufstieg in die Bayernliga.

Die TC66 Damen (II) sind vor dem letzten Spieltag Tabellenführer in der Bezirksliga und haben den Aufstieg in die Landesliga nun gegen die Damen des 1. FC Nürnberg selbst in der Hand. Der Aufstieg in die Landesliga wäre ein Riesenerfolg für die junge Mannschaft in der neben Ellen Gost, Veronika Kopackova, Hannah Gost, Paula John, Emily Fischer und Franziska Höhne auch die drei Nachwuchsspielerinnen Cheyenne Springwald, Ana Stefanovic und Sophia Loifman glänzten. Besonders hervorzuheben ist Cheyenne Springwald, welche alle ihre Einzel in dieser Saison gewinnen konnte. Ein besonderes Lob gilt den Trainern der Damenmannschaften Peter Svabik und Jaka Gaber, deren Handschrift deutlich in der Spielstärke der Mannschaften zu erkennen ist.

Auch die Damen (III) des TC66 Herzogenaurach sind in ihrer ersten Saison im Erwachsenenbereich Meister in der Kreisklasse 4 geworden. Die Erfolgsgaranten für das Team waren Spielstärke, Motivation und Spaß. Die erfolgreiche Mannschaft spielte in der Kernbesetzung Anna Hack, Kathi Zenger, Hannah Kleetz unterstützt mit je einem Einsatz von Anabel Wächter, Johanna Hartkopf, Yara Buss, Ana Stefanovic, Sophia Loifman, Melanie Bucher und Sabine Zenger.

H40 – die Reise geht in 2022 weiter

H40 – die Reise geht in 2022 weiter

H40 – die Reise geht in 2022 weiter

2017

Kreisklasse 1

1.     Platz mit 12:0 Matchpunkten

2018

Bezirksklasse 1

1.     Platz mit 14:0 Matchpunkten

2019

Bezirksliga

1.     Platz mit 14:0 Matchpunkten

2020

Landesliga – Corona

1.     Platz mit 8:0 Matchpunkten, leider kein Aufstieg wegen Übergangssaison

2021

Landesliga

1.     Platz mit 14:0 Matchpunkten

2022

Bayernliga

wir wollen noch weiter

So eine Dominanz wie die der Herren 40 des TC 1966 Herzogenaurach in den letzten 5 Jahren sieht man wirklich selten.
Das Highlight in dieser Saison war dann am 24.7. das Mannschaftsspiel gegen den Tabellenzweiten SSKC Pos Aschaffenburg mit an diesem Tag auch stattfindender Aufschdiech´s Feier 2021. Diese wurde geplant weil der Aufstieg bereits einen Spieltag vor dem Saisonende feststand und unsere Herren 50 auch bereits aufgestiegen waren.
Insgesamt ein super Rahmen über den wir uns als Mannschaft sehr gefreut haben und nochmal alles gegeben haben um dieses Fest mit tollem Tennis zu begleiten.
Die Feier war hervorragend und coronakonform organisiert und nur möglich durch die vielen Helfer, danke dafür.
Unsere sportliche Begleitung zum Fest, ein Ausrufezeichen gegen den Tabellenzweiten. 9:0 mit nur einem Satz den wir verloren haben zeigt wieder mal eindrucksvoll warum wir seit Jahren auch über den BTV versucht haben die ein oder andere Liga zu überspringen. Nachdem dies ja immer nicht in den Regeln nachlesbar ist sind wir mit unseren zahlreichen Anfragen immer wieder gescheitert. Und was macht man da, naja, wir dominieren jedes Jahr aufs Neue, als Aufsteiger und damit Neuling die Liga fast nach Belieben und führen unseren Weg Richtung Regionalliga einfach weiter. Immer begleitet von den besten Wünschen unserer Gegner, sie freuen sich ein Teil unserer Reise zu sein, erkennen unsere Leistung an. So sportlich fair ist eben nur Tennis.
Im Detail war der Spieltag wiefolgt:
In der ersten Runde konnte Dirk an Position 6 mit 6:1, 6:1, Jan an Position 4 mit 6:2, 6:1 und Björn an Position 2 mit 6:2, 6:2 drei ganz glatte Siege einfahren und dem Fest vom Start weg den richtigen Schub geben. Dirk verwandelte seinen Matchball mit Zerrung im Oberschenkel, uns kann wirklich nichts aufhalten.
Die zweite Einzelrunde mit David an Position 5, Thomas an Position 3 und Martin, mit seiner Premiere dieses Jahr an Position 1 schloss sich nahtlos an.
David hatte ein wenig mit seiner Schulter zu kämpfen und setzte sich am Ende verdient erst im Matchtiebreak durch. Thomas war bei seinem 6:0, 6:0 gnadenlos und Martin mit 6:0 und 6:1 ebenso deutlich mit kurzem Prozess.
Natürlich haben wir auch Doppel gespielt und hier sieht man wie geschlossen wir als Verein agieren können. Durch die Verletzung von David und Dirk und den arbeitsbedingten Ausfall von Fabian waren wir kurzzeitig in Not.
Aber wirklich nur ganz kurz, Wolfgang, eigentlich am Grill im Einsatz, sprang in sein Auto und war nach kurzer Zeit mit seinen Tennisklamotten wieder da, bereit um uns zu unterstützen. Roland hatte vorher bereits signalisiert das er einspringen kann, obwohl er genug mit der Organisation des Festes zu tun hatte.
Somit unsere Doppelaufstellung mit der Formation Martin und Jan, Thomas und Björn und unser Dreier Doppel mit Roland und Wolfgang.
Ich vermute das unsere Gegner durch diese Spontanität beeindruckt waren und sich deshalb gar nicht getraut haben gegen unser Vorstandsdoppel anzutreten.
Spaß beiseite, leider konnte das Dreier Doppel von Aschaffenburg verletzungsbedingt nicht antreten. Danke euch trotzdem für diese spontane Hilfe.
Martin und Jan konnten im Einser Doppel mit sehenswerten Ballwechseln und tollen Punkten ein glattes 6:2 und 6:1 einfahren.
Den letzten Punkt in der diesjährigen Landesliga durften Thomas und Björn im Zweier Doppel erspielen. Das 6:0 und 6:0 als neunter Punkt an dem Tag war zum Einen der krönende Abschluß einer super Saison und zum Anderen gleich mal ein Statement in Richtung 2022 wenn wir in der Bayernliga versuchen werden unsere Serie weiterzuführen.
In diesem Jahr haben wir mit Martin, Peter, Björn, Thomas, Jan, Fabian, David, Dirk, Roland, Karel, Andreas und Wolfgang insgesamt 12 Spieler eingesetzt und haben mit Jaka sogar noch eine weitere Verstärkung im Team der dieses Jahr gar nicht im Einsatz war.
Danke euch allen für dieses Jahr, hat wieder riesen Spaß gemacht und ich freue mich auf die Herausforderung Bayernliga 2022.